Die traurige Wahrheit über Antidepressiva und Serotonin

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In der aktuellen Situation sind Depressionen ein sehr präsentes Thema. 

Viele Menschen suchen momentan nach Mitteln und Wegen, um die düsteren Gedanken zu vertreiben und um sich besser zu fühlen.

Bei dieser Suche stößt man unweigerlich auf einen bekannten Neurotransmitter… und das ist Serotonin.

Serotonin gilt als das Glückshormon und in diesem Artikel will ich dir verraten, warum das meiner Meinung nach ein schlimmes Missverständnis ist.

Ist Serotonin wirklich das „Glückshormon“?

Ein Punkt bei dem sich Pharmaindustrie, die allermeisten alternativen Gesundheitsseiten und pflanzenbasierten „Hippie-Blogs“ einig sind, ist:

Serotonin ist das Glückshormon.

Und anschließend wird dir geraten, Serotonin zu erhöhen.

Entweder auf pharmazeutischem Wege, oder durch Lebensmittel und Ergänzungsmittel, die die Serotoninproduktion anregen.

Was dir keiner erklärt:

Warum Serotonin denn überhaupt das Glückshormon sein soll.

Das wird wie selbstverständlich angenommen, weil Medikamente zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, die Serotonin verstärken.

Aber einige Fragen bleiben dabei offen…

Wenn Serotonin wirklich das Glückshormon ist, warum sind dann emotionale Abstumpfung, ein nachlassendes sexuelles Interesse und suizidale Gedankenmuster häufige Nebenwirkungen von diesen Medikamenten… gerade zu Beginn der Behandlung?

Warum hängt Serotonin eng zusammen mit den Stresshormonen Cortisol, Östrogen, Prolaktin und Aldosteron, die sich gegenseitig erhöhen?

Warum treten bei erhöhten Serotoninwerten diese Symptome auf?

  • Müdigkeit und Lethargie (Studie, Studie)
  • Depressionen, chronische Traurigkeit und Niedergeschlagenheit, weniger Verlangen irgendetwas zu tun, Spaß zu haben etc., soziale Ängste (Studie, Studie, Studie)
  • Emotionale Instabilität (Studie, Studie)
  • Suizidale Gedankenmuster (Studie, Studie)

Klingt alles gar nicht so sehr nach völliger Glückseligkeit?

Serotonin als „Winterschlafshormon“

Das Bild wird sehr viel klarer, wenn wir Serotonin nicht als das Glückshormon, sondern als das „Winterschlafshormon“ sehen… das es auch ist.

Bei Winterschläfern steigt Serotonin, bevor sie sich für Monate in ihre Höhle begeben und macht es den Tieren erst möglich so lange und tief zu schlafen.

Wenn Serotonin unterdrückt wird, dann ist es ihnen unmöglich den „Winterschlafzustand“ einzuleiten. (Studie, Studie)

Und wie du siehst, sind Winterschlaf und Glück recht entgegengesetzte Zustände.

Im Winterschlaf spart der Körper Energie, er ist müde, schränkt komplexe Prozesse ein, wir langsamer und taub…

Glück dagegen ist eher ein „Sommerzustand“, geprägt durch viel Energie, neuen Ideen, Kreativität und dem Drang Neues zu entdecken. All das steht viel klarer in Verbindung mit Dopamin.

Serotonin senkt den Energieverbrauch des Körper, erzeugt einen Zustand, in dem komplexe, energieaufwändiger Funktionen runtergefahren werden.

Das hilft dem Körper lange Zeit in einer Umwelt zu überleben, die durch Knappheit geprägt ist. Wenn der Körper weniger Energie verbraucht, dann braucht er auch weniger Energiezufuhr.

Noch deutlicher wird es, wenn wir uns anschauen, mit welchen Hormonen und Transmittern Serotonin zusammenhängt.

Wenn Serotonin steigt, steigen in der Regel auch Östrogen, Coritsol, Prolaktin und Aldosteron. Und umgekehrt. Das sind alles Stresshormone.

Wie kommt es dann, dass Serotonin als das Glückshormon gilt?

Diesen Ruf hat es vor allem durch die SSRI-Medikamente.

Die sogenannten Serotonin-Wideraufnahmehemmer (Selective Serotonin Reuptake Inhibitor, SSRI) haben in einigen Fällen zu einer Verbesserung der depressiven Symptome geführt und dadurch wurde Serotonin zum Antidepressivum und anschließend zum Glückshormon erklärt…

Dadurch haben wir diese falsche Idee, dass es wünschenswert ist, Serotonin zu erhöhen und auch in der Ernährungsindustrie wird dir so gut wieder jeder sagen, dass es wichtig ist, möglichst hohe Serotoninwerte zu haben, um glücklich zu sein.

Doch wenn du dir die Dynamik anschaust, wie genau diese Medikamente funktionieren, wenn sie denn funktionieren, dann wird immer klarer, was es mit Serotonin eigentlich auf sich hat…. und warum es nötig ist, damit Tiere in den Winterschlaf gehen können.

Wie funktionieren Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs)?

Die Medikamente hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin in den Synapsen der Neuronen.

Soweit so unverständlich.
Deshalb fangen wir vorne an…

Das hier ist eine Nervenzelle/Neuron.

Nervenzellen kommunizieren miteinander indem eine Zelle ein elektrisches Signal zum Ende der Nervenzelle sendet, der Synapse.

Dort werden dann Neurotransmitter freigesetzt (zum Beispiel Serotonin).

Ein Teil dieser Neurotransmitter wird von der nächsten Zelle absorbiert und stößt da das nächste Signal an.

Der andere Teil der Neurotransmitter wird von der ursprünglichen Nervenzelle wiederaufgenommen.

Das „Wiederaufnahmehemmende-Medikament“ verhindert, dass die ursprüngliche Nervenzelle Serotonin wiederaufnimmt, nachdem sie über den Neurotransmitter ein Signal gesendet hat.

Das bedeutet: Die Neurotransmitter hängen in der Synapse fest und kommunizieren weiter mit der nächsten Nervenzelle, weil sie eben „nicht zurückkönnen“. Dadurch wird das Signal drastisch verstärkt.

Auch wenn die gleiche Menge Serotonin ausgeschüttet wird, hat diese Menge plötzlich den 100-fachen Effekt, denn Serotonin bleibt in der Synapse und entfaltet länger seine Wirkung.

Manchmal können diese Medikamente langfristig Depressionen lindern und deshalb gilt Serotonin auch als das Glückshormon.

Aber wenn wir verstehen, WIE die Medikamente langfristig funktionieren, beziehungsweise, wie der Körper darauf reagiert, entsteht ein ganz anderes Bild.

Denn Leute, die schon SSRI-Medikamente eingenommen haben, werden bestätigen können, dass gerade zu Beginn der Einnahme erstmal eine Art Zombiezustand einsetzt.

Es entsteht eine taube, gefühllose Trance… eben eine Art Winterschlaf im Wachzustand.

Die depressiven Symptome werden erstmal schlimmer und wenn es gut geht, dann nehmen sie nach einigen Wochen oder Monaten ab.

Tatsächlich steht bei den meisten SSRI-Medikamenten sogar ausdrücklich bei, dass die antidepressiven Effekte erst nach einigen Monaten eintreten.

Und das ist verwirrend oder nicht? Wenn diese Medikamente wirklich Depressionen lindern und Serotonin der Schlüssel zum Glück ist, warum funktionieren sie dann nicht sofort?

Serotonin ist doch sofort im Hirn… warum dauert es so lange bis wir einen Effekt spüren? Was ist der Mechanismus dahinter?
Und genau das ist der Punkt über den sich sämtlich „Glücks- und Gesundheitsblogs“, aber auch die Pharmaindsutrie ausschweigen.

Es wird kein Mechanismus genannt.

Es wird einfach angenommen, dass Serotonin das Glückshormon ist und deshalb muss es ja irgendwann funktionieren.

Ein anderer Blick auf Wiederaufnahmehemmer

Um besser zu verstehen, was da vor sich geht, lass‘ uns mal einen Dopamin-Wideraufnahmehemmer anschauen.

Der macht das Gleiche wie ein Serotoninwiederaufnahmehemmer, nur eben für Dopamin.

Das bedeutet ein Dopamin-Wiederaufnahmehemmer sorgt dafür, dass die gleiche Menge Dopamin plötzlich einen viel stärkeren Effekt hat, weil das Dopamin nicht wieder in die ursprüngliche Nervenzellen aufgenommen wird, sondern in der Synapse gebunden ist.

Und wenn wir uns die Wirkung dieser Dopamin-Wideraufnahmhemmer auf den Körper anschauen (genau genommen die Langzeitwirkung über Monate, so wie es bei Serotonin-Wideraufnahmehemmern vorgesehen ist), dann gehen uns einige Lichter auf, was hier passiert…

Und uns kommt dabei zugute, dass so gut wie jeder schonmal von dem bekanntesten Dopamin-Wiederaufnahmehemmer gehört hat.

(Und ich hoffe nur gehört und nicht getestet…)

Wie nennt sich dieser Dopamin-Wiederaufnahmehemmer?

Kokain.

Kokain hemmt die Wiederaufnahme von Dopamin und dadurch hat die gleiche Menge Dopamin auf einmal einen sehr viel stärkeren Effekt.

Wie sieht der kurzfristige Effekt aus?

Dadurch dass Dopamin plötzlich viel stärker wirkt, kommt es zu erhöhter Aufmerksamkeit, starken Glücksgefühlen bis hin zur Euphorie, gesteigerte Vitalität und Leistung, erhöhter Libido, Geschwätzigkeit, etc.

Auch hier nochmal interessant zu sehen:

Das ist die akute Wirkung, wenn Dopamin wesentlich stärker im Körper wirkt im Vergleich zur akuten Wirkung zu Serotonin-Wiederaufnahmehemmern.

Dopamin ist viel mehr als ein Glücks- und Motivationstransmitter zu bezeichnen als Serotonin. Zudem unterdrücken sich die beiden Transmitter gegenseitig und stehen sich in ihrer Wirkung praktisch gegenüber.

Das bedeutet nicht, dass ich Kokain als Mittel gegen Depressionen ins Rennen schicken will.

Denn hier kommt der eigentliche Punkt, um den es mir geht:

Die Wirkung von Kokain lässt relativ schnell nach und zurück bleibt ein Gefühl der Leere.

Was passiert jetzt bei Süchtigen, die sich jedes Wochenende die ein oder andere Nase ziehen, um immer wieder dieses Dopamin-High zu spüren?

Die Wirkung von Kokain lässt langsam aber sicher nach.

Der Körper gewöhnt sich daran, dass sein Signal, dass er mit Dopamin sendet durch Kokain (also den Wiederaufnahmehemmer) massiv verstärkt wird.

Das bedeutet, der Körper schränkt die Produktion und Ausschüttung von Dopamin Stück für Stück ein, bis nur noch eine minimale Menge übrig bliebt. Der Körper verlässt sich darauf, dass der „Verstärker“ zugeführt wird und gibt sich mit minimalen Mengen Dopamin zufrieden.

Und das ist dann eine völlige Abhängigkeit.

Am Ende steht dem Körper so wenig Dopamin zur Verfügung, dass der Abhängige ohne Kokain überhaupt nicht mehr funktionsfähig ist.

Vielleicht siehst du jetzt schon worauf ich hinaus will…

Der wahre Grund, warum SSRIs funktionieren können

Das ist der eigentliche Mechanismus, warum Serotonin-Wiederaufnahmehmmer langfristig bei Depressionen helfen können und warum es so lange dauert, bis sie „anschlagen“.

Wenn die Patienten die Behandlung mit den Medikamenten beginnen, dann ist die Wirkung von Serotonin stärker als vorher.

Es kommt zu diesem Trance-ähnlichen Zustand, der Taubheit, die Depressionen verstärken sich.

Das das Signal von Serotonin im Gehirn durch die Medikamente dauerhaft verstärkt wird, beginnt der Körper die Produktion von Serotonin einzuschränken und sich auf SSRIs zu „verlassen“, um die Wirkung zu potenzieren.

Dann entsteht die merkwürdige Situation, in der ein Medikament, das eigentlich Serotonin verstärken soll, dazu führt, dass weniger Serotonin vorhanden ist… und zu diesem Zeitpunkt beginnt die Depression nachzulassen.

Die Medikamente können funktionieren, indem sie Serotonin, das Winterschlafhormon, langfristig senken.

Und mittlerweile werden sogar Medikamente als Antidepressiva getestet, die explizit die Wirkung von Serotonin unterdrücken. (Quelle)

Das hier ist kein Hexenwerk und auch ein einfacher Mensch, wie ich kann das verstehen… das Problem ist, dass die meisten aufgehört haben zu hinterfragen.

Es ist so tief in unser Unterbewusstsein eingebrannt, dass Serotonin das „Glückshormon“ ist, das wir selbstverständlich davon ausgehen, dass es glücklich macht mehr im Gehirn zu haben.

Warum die Medikamente lange brauche, um „zu wirken“, oder warum es gerade bei Kindern und Jugendlichen vermehrt zu Suizidversuchen kommen kann, wenn sie die Medikation beginnen?

Keine Ahnung, aber ist auch nicht so wichtig… Serotonin ist ja schließlich das Glückshormon.

Natürlich stecken da auch große Interessensgruppen hinter, denn SSRIs sind gerade heutzutage ein gigantischer Markt… aber weil dieser Glaube an Serotonin als unser Glückshormon schon so tief verankert ist, wirst du auch von so gut wie allen alternativen Blogs und Gesundheitsseiten hören, dass du Serotonin erhöhen solltest, wenn du Depressionen hast.

Sie schlagen dann vor, dass du Serotonin auf natürlichem Wege steigerst, indem du vermehrt den „Rohstoff“ zu dir nimmst, aus dem Serotonin hergestellt wird:

Tryptophan.

Das ist meiner nicht-ärztlichen, nicht-zu-empfehlenden, rein-der-Information-dienenden Meinung der falsche Weg.

Bleibt die Frage… was kann man stattdessen tun?

Gibt es ein natürliches Antidepressivum?

Natürliche Stimmungsaufheller

Wir haben gesehen, dass eine verstärkte Wirkung von Serotonin nicht die beste Variante ist, um Depressionen zu lindern.

Tatsächlich ist es sogar eine Möglichkeit Serotonin zu senken.

Warum das funktionieren kann zeigt sich beispielsweise daran, dass der Arzneistoff Tianeptin offiziell als Antidepressivum eingesetzt wird, obwohl er ein “Serotonin-WideraufnahmeBESCHLEUNIGER” ist. (Quelle)

Das Medikament senkt die Wirkung von Serotonin und steigert die Wirkung von Dopamin… 

Auch das in Vergessenheit geratene Antihistaminikum Cyproheptadin wurde erfolgreich als Mittel gegen Depressionen getestet, OBWOHL es Serotonin unterdrückt. (Studie)

Das aber nur als Belege dafür, dass ich dir hier keine Einzelmeinung präsentiere, sondern dass es eine übliche Praxis ist, Serotonin zu unterdrücken und dadurch Depressionen zu lindern…

Jetzt lass’ uns noch eine natürliche Methode anschauen mit der du Serotonin senkst und Dopamin steigerst.

Aber zuerst: Ich bin kein Arzt und versuche auch nicht online einen zu spielen. Das hier ist keine Handlungsempfehlung oder Diagnose, sondern dient nur der Information und so weiter und sofort.

Der natürliche Weg besteht darin, die Aufnahme von Tryptophan im Gehirn zu unterdrücken und stattdessen die Synthese von Dopamin fördern.

Dafür müssen wir verstehen, dass einzelne Aminosäuren, um die Aufnahme im Gehirn konkurrieren.

Es gibt nur begrenzte Transportmöglichkeiten ins Gehirn und wenn von einer Aminosäure deutlich mehr vorhanden ist als von einer anderen, dann wird Erstere sich eher durchsetzen.

Wie machen wir uns das jetzt zunutze?

Simpel, du nimmst entweder auf leeren Magen (oder zu einer Mahlzeit die reich an Tryptophan ist), 5 Gramm BCAAs + 2,5 Gramm Phenylalanin und/oder 0,5-1 Gramm Tyrosin zu dir.

Phenylalanin und Tyrosin sind Vorläufer, aus denen der Körper Dopamin herstellen kann, BCAAs helfen uns Tryptophan zu unterdrücken.

Um die Kombi noch auf das nächste Level zu bringen, kannst du zusätzlich Vitamin B6 einnehmen, das als Kofaktor für die Dopaminsynthese benötigt wird.

(Aus diesem Grund ist es auch wenig ratsam BCAAs „alleine“ einzunehmen, denn sie sorgen dafür, dass Serotonin UND Dopamin unterdrückt werden, indem sie die Aufnahme von Tyrosin und Tryptophan hemmen. Das führt zu reduzierter kognitiver Leistungsfähigkeit und kurzfristiger Depression.)

Das bedeutet aber auch nicht, dass Tryptophan generell schlecht ist und du die Aminosäure um jeden Preis meiden solltest.

Es ist eine essenzielle Aminosäure, die insbesondere für das Heranwachsen benötigt wird.

Aber im Erwachsenenalter passiert es schnell, dass wir zu viel davon aufnehmen und dann kann es zu Probleme kommen.

Das zeigt sich auch daran, dass Gewebe, das sich über die Jahre vermehrt mit Tryptophan (und Serotonin) anreichert mit Alterung in Verbindung steht… so sind beispielsweise graue Haare reicher an Tryptophan als farbenfrohe Haare. 

Um Depressionen auf die Schliche zu kommen sind wir mit Stress viel näher bei der Ursache als Genetik. 

Sogar auf der unverdächtigen Seiten Webmd finden wir einen Bericht darüber, dass rund 90% der Depressionen Stressbedingt sind. (Quelle)

Die immernoch oft behauptete These dagegen, Depressionen seien erblich wurde weitestgehend wiederlegt. (Quelle)

Es gibt kein “depressives Gen”. (Quelle)

Und das soll das Problem nicht abwerten. 

Ganz im Gegenteil. Depressionen sind ein heftige Angelegenheit… aber trotzdem gibt es genug Ansatzpunkte, um dagegen vorzugehen.

Was du bspw. gegen Stress tun kannst, erfährst du hier in diesem Artikel.

Testosteron als Antidepressivum

Aber auch unser Lieblingshormon Testosteron ist in der Lage die Stimmung zu heben… nicht zuletzt dadurch, dass es eng mit Dopamin zusammenarbeitet.

Zum Beispiel hat ein Forscherteam der Technischen Universität in Dresden herausgefunden, dass die Symptome einer depressiven Verstimmung durch die Gabe von Testosteron um über 50% reduziert wurden.

Bei dieser Studie erhielten die Testpersonen eine Therapie mit einer Dosis von 0,5 Gramm Testosteron pro Woche.

Das Ergebnis zeigte bei älteren und auch bei jüngeren Testpersonen starken Erfolg. (Je höher die gegebene Dosis war, umso eindeutiger waren die Erfolge.) (Quelle, Quelle)

Dies soll natürlich keine Aufforderung sein, eine Testsoteron mit Medikamenten zu steigern, denn das kann eine Reihe von unerwünschten Nebenwirkungen haben. 

Eine natürliche Erhöhung des Testosteronspiegels ist deutlich nachhaltiger, langanhaltender, gesünder und vor allem billiger als Präparate.

Einfache Tipps, mit denen du deinen T-Spiegel sofort steigern kannst, erfährst du kostenlos hier:

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